Manuka Honig aus Neuseeland
Breites Anwendungsspektrum
Die Auswahl unterschiedlicher MGOTM Stärken von Manuka-Honig röffnet ein breites Spektrum für eine Vielzahl an Anwendungen - innerlich und äußerlich. Vor allem zur Stärkung der allgemeinen Immun kräfte, bei Erkältungskrankheiten - speziell Entzündungen im Mund-, Nasen- und Rachenraum, zur Unterstützung der Magenund Verdauungsfunktionen sowie für die Haut- und Wundpflege.
Worauf lässt sich die besondere Wirksamkeit zurückführen?

Diese Frage konnte man trotz intensiver Forschung lange Zeit nicht beantworten. Erst seit kurzem ist bekannt, dass Manuka-Honig den Wirkstoff Methyglyoxal enthält, der in herkömmlichen Honigen kaum oder nur in sehr geringer Konzentration zu finden ist.
Das Team um Prof. Dr. Thomas Henle, Leiter des Instituts für Lebensmittelchemie der TU Dresden, hat in einer vergleichenden Studie hohe Konzentrationen des Wirkstoffs Methylglyoxal in bestimmten Manuka-Honigen identifiziert. Seit dieser Entdeckung wissen wir, dass die besonders starke antibakterielle Aktivität des Manuka-Honigs auf speziell diesen Wirkstoff zurückzuführen ist.
Prof. Henle bezeichnet Methylglyoxal als "das seit vielen Jahren gesuchte antibakterielle Prinzip von Manuka-Honig".
Wieviel Methylglyoxal findet man in anderen Honigen?
In normalen Honigen, deren antibakterielle Wirkung hauptsächlich auf Wasserstoffperoxyd beruht, kommt Methylglyoxal nur in unbedeutenden Mengen vor. Zum Vergleich: reiner Manuka-Honig enthält zwischen 20-800 mg/kg, während andere Honige höchstens 20 mg/kg aufweisen. Eine signifikante antibakterielle Aktivität ist laut Prof. Henle ab einem Gehalt von 100 mgfkg nachweisbar.
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